Bildung

Gesundes Wissen – Bildung allein schützt auch nicht vor Demenz

Wie kann eine Demenz erfolgreich verhindert oder zumindest verzögert werden? Das ist eine der grundlegenden Fragen, die potenziell betroffene ältere Menschen sehr bewegt. Auch die Wissenschaft stellt sich dem Thema. So wird von Neurologen und Altersforschern in vielen Studien versucht, Antworten auf die brennenden Fragen zu bekommen.

Das ist auch schon teilweise gelungen, kann doch in einigen dieser Studien klar gezeigt werden, dass gesunde Ernährung, körperliche Aktivität, soziale Kontakte und Bildungsniveau mit einem geringen Demenzrisiko korrelieren und den Eintritt der Erkrankung verzögern können. Wie bei solchen beobachtenden Studien üblich, die Korrelationen und nicht kausale Zusammenhänge aufzeigen, muss die Interpretation der Ergebnisse mit Zurückhaltung geschehen. Sonst kann es zu Fehlinterpretationen kommen. So könnte die Rolle von Bildung bei der Entwicklung einer Demenz überschätzt worden sein.

Können Bildung und Ausbildung einer Demenz vorbeugen?

Heute gehen Forscher ebenso wie Ärzte und potenziell Betroffene davon aus, dass ein hoher Bildungsgrad positiven Einfluss auf Eintritt und Verlauf einer Demenz nimmt. Fachleute sprechen davon, dass bei hohem Bildungsniveau die „kognitive Reserve“ vor der Entwicklung einer Demenz schützt. Tatsächlich sprechen auch viele Studien für diese Annahme. Aber nicht alle. In einer sehr aktuellen Studie haben Neurologen aus Chicago die Gehirne von Verstorbenen mit Demenz untersucht und die Ergebnisse mit dem Bildungsniveau der untersuchten Personen in Beziehung gesetzt. Dabei konnten sie keinen Zusammenhang zwischen Eintritt und Verlauf einer Demenz und dem Bildungsniveau der Erkrankten erkennen. Also scheint die Bedeutung von Bildung als Schutz vor Demenz nicht so ausgeprägt zu sein wie bisher angenommen.

Doch Vorsicht ist bei der Einordnung der Studie in das bisherige Wissen geboten. Handelt es sich doch auch nur um eine, allerdings sehr gute, Studie, die einen objektiven klinischen und neurologischen Befund, Demenz, mit einem soziologischen Faktor, Ausbildung, korreliert. Es ist viel wahrscheinlicher anzunehmen, dass eine komplexe neurologische Erkrankung wie Demenz nicht nur von einem Faktor getriggert wird. Wahrscheinlich spielen auch Faktoren, die den Lebensstil und soziale Kompetenz betreffen eine größere Rolle.

Deshalb ist nach heutigem Stand des Wissens die beste Demenzvorbeugung gesund zu leben, nicht zu rauchen und wenig Alkohol zu trinken, nicht das Geld im Casino verzocken, Sport zu treiben, Sozialkontakte zu pflegen sowie geistig interessiert und rege zu bleiben.

Fazit: Bildung schützt vor Demenz, aber sicher nicht allein. Ein gesunder Lebensstil ist nach heutigem Wissensstand der beste Demenzschutz.

Quelle: casinovergleich.eu

Feuerwehr

Feuerversicherung

Ein Brand hervorgerufen durch Explosion, Blitzschlag, Flugzeugabsturz kann persönliches Eigentum enorm beschädigen. Um sich davor zu schützen, empfiehlt sich der Abschluss einer Feuerversicherung. Durch sie werden durch einen Brand entstandene Sachschäden ersetzt sowie als Brandverursacher in Regress genommen. Wird der Täter der Brandstiftung gefasst, dann ist die Versicherung frei von sämtlichen Leistungen.

Welche Indizien für das Annehmen so einer Eigentümerbrandstiftung vorliegen können, ist vom Landgericht Hamburg einmal geklärt worden. Neben den unmittelbar durch einen Brand verursachten Schaden werden auch die zum Löschen des Brandes notwendigen Maßnahmen sowie die Aufräumarbeiten, finanziell durch die Versicherung, abgedeckt. In bestimmten Regionen Deutschlands bis zum Juli 1994 waren Feuerversicherungen nichts anderes als staatliche, von Beamten verwaltete, Monopolversicherungen. Die badische Feuersversicherung, wo alle Gebäude zwangsweise versichert waren, ist dafür ein typisches Beispiel.

Zum Schutz gehörten nicht nur Feuer, sondern auch durch Naturkatastrophen wie Erdbeben, Hochwasser, Lawinendruck, Vulkanausbruch hervorgerufene Elementarschäden. Die erste Feuerversicherung ist im Jahre 1623 von Mennoniten im Großen Werder bei Danzig gegründet worden. Gegenseitiges Helfen im Notfall stellte dafür die Basis dar. Es gibt auch beim Abschluss dieser Versicherung Deckungserweiterungen.

Dazu zählen zum Beispiel Wasserzuleitungs, Heizungsrohre, Überspannschäden, Entschädigungsgrenzen, Mietausfalldeckung für gemietete Wohnräume. Das Abschließen der Versicherung erfolgt durch einen Vertrag. Die Kündigung des Vertrages muss spätestens 3 Monate vor dessen Ablauf erfolgen. Wenn das nicht geschieht, dann wird der Vertrag um ein Jahr verlängert. Es besteht die Möglichkeit den Vertrag dann wieder zum neuen Ablauf 3 Monate vorher zu kündigen.

Wer nach dem Jahre 1994 einen Vertrag für 10 Jahre abgeschlossen hat, kann diesen das erste Mal nach Ablauf von fünf Jahren, und im Anschluss daran eines jeden weiteren Jahres kündigen. Die Frist, mit den spätestens 3 Monaten vorher, gilt hier natürlich auch. Wenn die Versicherung den Schaden gezahlt hat, besteht die Möglichkeit innerhalb von einem Monat ohne Frist oder am Ende des Versicherungsjahres zu kündigen.

Unfall

Auch für Kinder ist Unfallversicherung wichtig

Nicht nur für Erwachsene ist die private Unfallversicherung wichtig. Während die gesetzliche nur für ganz bestimmte Fälle zuständig ist (Arbeits- und Wegeunfall), schützt die private Unfallversicherung jederzeit und weltweit.

So schön es ist, wenn Kinder bedenkenlos spielen, so gefährlich ist es auch. Durch ihre ganz natürliche Unvorsicht und Unerfahrenheit kann es schnell passieren, dass aus dem unbefangenen Spiel bitterer Ernst wird. Deshalb und weil ein Kind noch sein ganzes Leben vor sich hat, ist es wichtig, für den Fall bleibender Schäden eines Unfalls vorzusorgen. Das kann nur die private Unfallversicherung.

Der Grundschutz der gesetzlichen Unfallversicherung ist kostenfrei und schützt vom Baby bis zum Schulkind in Kita, Hort und Schule sowie auf dem direkten Weg dorthin oder nach Hause. Kommt es dort zu einem Unfall, steht Vater Staat für die medizinische Behandlung, den stationären Krankenhausaufenthalt, die Pflege und bei bleibenden Schäden eine Invaliditäts-Rente ein. Schulkinder, die auf dem Weg nach Haus einen Umweg machen oder sich auf dem Weg zum Haus des Schulfreunds befinden, schützt die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Versichert ist nur der direkte Weg.

Die meisten Unfälle geschehen jedoch bekanntlich in der Freizeit. Studien zufolge sind 90 Prozent der Unfälle mit Kindern in der Freizeit entstanden. Während dieser Zeit sind Kinder, die nicht privat unfallversichert sind, schutzlos. Eltern, die ihr Kind rund um die Uhr und an jedem Ort versichert wissen wollen, sollten also eine private Unfallversicherung für ihr Kind abschließen. Da die Angebote der Versicherer jedoch sehr unterschiedlich sind und die Beiträge dementsprechend auch variieren, sollte man dringend einen Unfallversicherung-Vergleich durchführen. Mit einem Online-Versicherungsvergleich geht das ganz einfach und bequem von zuhaus aus. Er ist schnell und sowohl kostenlos, als auch unverbindlich.

lotto

Wie man Lottozahlen auswählt

Es gibt scheinbar fast so viele verschiedene Möglichkeiten, Lotteriezahlen auszuwählen, wie es Kombinationen von Zahlen gibt. Viele Lotteriespieler haben eine Strategie oder Methode, um Zahlen auszuwählen, bei denen sie bleiben, andere nicht und ändern sie gerne mit jedem Eintrag. Wenn Jackpots spannend werden und Menschen, die normalerweise nicht in der Lotterie spielen, anfangen, in Scharen zu spielen, werden einige mit der Frage konfrontiert: Welche Strategie zur Auswahl von Zahlen ist die richtige für mich? Wenn Sie also neugierig sind, wie man Lottozahlen auswählt, lesen Sie weiter. Oder, wenn Sie ein Set-in-your-ways Lotteriespieler sind, der überzeugt ist, dass Sie es herausgefunden haben, nun, Sie könnten einfach etwas Neues aus diesem Artikel lernen.

Verwendung von Statistiken zur Vorhersage von Lotteriezahlen

Die Verwendung von Statistiken zur Auswahl von Lotteriezahlen ist ein sehr heißes Thema. Ja, es ist durchaus möglich, statistische Methoden zur Auswahl von Lotteriezahlen zu verwenden, aber mathematisch gesehen sind die gewählten Zahlen nicht wahrscheinlicher als eine Reihe von Zufallszahlen weiss onlinelottovergleich.de.

Dies liegt daran, dass alle Zahlen die gleiche Chance haben, in einer bestimmten Ziehung gezogen zu werden. Aber es ist wahr, dass einige Zahlen häufiger gezogen werden als andere innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens, was einige Leute dazu veranlasst, ihre Zahlen nach Trends wie Hitze, Kälte und Fälligkeit auszuwählen.

Was sind Lotterie „Hot Numbers“?

Heiße Zahlen sind die Zahlen, die am häufigsten in einer bestimmten Lotterie (zum Beispiel Powerball) in einem bestimmten Zeitrahmen gezogen werden. Nehmen wir zum Beispiel an, dass die Zahlen 3, 7, 12, 28 und 55 in den letzten zwanzig Zügen jeweils viermal gezogen wurden, mehr als jede andere Zahl, und die Zahl 2 dreimal so gewählt wurde wie der Mega Ball in den letzten zwanzig Zügen, mehr als jede andere Zahl.

Einige Spieler würden ihre Zahlen auf der Grundlage dieser Trends wählen und wetten, dass, wenn eine Zahl in der Vergangenheit häufiger gezogen wurde, sie auch in Zukunft gezogen wird. Es ist verlockend, dieser Denkweise zu folgen, schließlich, wenn man eine Münze wirft und sie fünfmal hintereinander auf Köpfen landet, würde man nicht vielleicht denken, dass Köpfe heiß sind und dass der sechste Schlag auch auf Köpfen landen würde? Wenn Ihre Antwort „nein“ ist, dann könnten Sie jemand sein, der kalte Zahlen spielt.

Was sind Lotterie-„Kalte Zahlen“?

Wie der Name schon sagt, sind kalte Zahlen das Gegenteil von heißen Zahlen, da sie die Zahlen sind, die in jeder Lotterie in einem bestimmten Zeitrahmen am wenigsten gezogen werden. Spieler, die sich dafür entscheiden, kalte Zahlen zu spielen, denken, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sie in Zukunft gezogen werden, größer ist, da die kalten Zahlen in der Vergangenheit nicht sehr häufig gezogen wurden.

Um auf unser Beispiel für das Wenden von Münzen zurückzukommen: Köpfe sind fünfmal hintereinander aufgetaucht, was wird der nächste Wurf der Münze bringen? Wenn Sie ein Spieler sind, der kalte Zahlen wählt, glauben Sie, dass der nächste Salto auf den Schwänzen landen wird, weil dieses Ergebnis noch nicht eingetreten ist und daher wahrscheinlicher ist.

Was sind fällige Lotteriezahlen?

Fällige Zahlen, manchmal auch als überfällige Zahlen oder ausstehende Zahlen bezeichnet, sind Zahlen, die bei einer überdurchschnittlichen Anzahl von Ziehungen nicht gezogen wurden und daher gezogen werden müssen.

Wenn eine Zahl fünfmal über 100 Zeichnungen gezogen wird, dann wird sie durchschnittlich alle 20 Zeichnungen gezogen. Wenn seit der letzten Ziehung mehr als 20 Zeichnungen verstrichen sind, kann diese als fällig angesehen werden. Eines der interessanten Dinge an dem Konzept der Fälligkeitsnummern ist, dass es bis zu einem gewissen Grad sowohl mit heißen als auch mit kalten Zahlen kombiniert werden kann, um die Auswahl eines Eintrags zu erleichtern. Eine Zahl kann sowohl heiß als auch fällig sein, was diese Zahl möglicherweise zu einer guten Wahl macht, abhängig von der Strategie eines Spielers.

Wie man Lottozahlen mit Hilfe der Numerologie auswählt

Auf der anderen Seite des strategischen Spektrums der Statistik steht die numerologische Methode zur Auswahl von Lotteriezahlen. Während sich Spieler, die eine statistische Methode wählen, um ihre Zahlen auszuwählen, auf mathematische Prinzipien verlassen, halten sich diejenigen, deren Entscheidungen von der Numerologie geleitet werden, an den Glauben an etwas jenseits der menschlichen Vernunft.

Bei der numerologischen Strategie geht es darum, die Glücks-, persönlichen oder wahren Zahlen einer Person zu finden und sie in der Lotterie zu spielen. Glückliche, persönliche oder wahre Zahlen können Geburtstage, Jubiläen oder andere wichtige Daten und Zahlen sein. Es können auch Zahlen sein, die scheinbar zufällig im Leben eines Menschen in plötzlichen Momenten wiederkehren. Numerologen verwenden oft Formeln, um sperrige Zahlen, wie z.B. Daten mit einem Tag, Monat und Jahr, in benutzerfreundlichere einstellige Zahlen umzuwandeln, die gut in einen Lotterieschein passen.

Versicherungswesen

Im deutschen Versicherungswesen muss sich etwas ändern

Wussten Sie, dass die Englische Lebensversicherung als die bislang erfolgreichste englische Versicherung gilt, was die Kategorien „Kundenservice, „Transparenz“ und „Innovation“ anbetrifft? Ausgezeichnete Leistungen, ein hervorragender Service und dazu ein absolut erwähnenswertes Preis-/Leistungsverhältnis! Da stellt man sich die Frage: „Wie ist so etwas möglich?“ Einer dieser entsprechenden Argumente mag in der langjährigen Erfahrung mancher englischen Versicherungsgesellschaften liegen.

Im Anbetracht auf derartig positive Bewertungen haben es „unsere“ deutschen Versicherungsangebote um ein Vielfaches schwerer, sich am gesamteuropäischen Markt behaupten zu können. Hohe Kosten, zum Teil viel zu komplizierte Anlageverfahren, hohe Risiken sowie darüber hinaus sind sicherlich auch eine mangelnde Flexibilität hinsichtlich der Beitragszahlungen zu erwähnen. Und sicherlich ist es nicht unbedingt geschickter, in festverzinsliche Wertpapiere zu investieren, wenn es auch anders geht.

„Garantiewerte“ heißt hier das „Zauberwort“ – und falls der Handel am turbulenten Börsenmarkt dennoch einmal zu Ungunsten der Versicherungsnehmer verlaufen sollte, kann mit Hilfe der so genannten „Kursglättung“ rasche Abhilfe geschaffen werden. Denn mit den bei einem positiven Kursverlauf erzielten Gewinnen, welche gewissermaßen der Rücklagenbildung dienen sollen, können die Renditewerte der Anleger umgehend stabilisiert werden.

Auf diese Weise ist eine optimale Anpassung an die jeweilige Situation am Markt gegeben. Ein weiterer wichtiger Aspekt für eine Britische Versicherung ist die Möglichkeit, eine Berufsunfähigkeitszusatzversicherung zu vereinbaren, wodurch eine Beitragsweiterzahlung im Falle von Arbeitslosigkeit usw. sichergestellt werden kann. Wer sich diesbezüglich aber nicht unbedingt festlegen will, hat bei einem eventuellen finanziellen Engpass die Wahl zwischen so genannten „Beitragsferien“, Beitragsreduzierungen oder gar Beitragsfreistellungen. Auf diese Weise wird ganz einfach, ohne Unterbrechungen eine gleich bleibende Verfügbarkeit des Kapitals gewährleistet. Fällt da die Entscheidung noch schwer…?

Geld

Lohnt ein private Zusatzversicherung für die zahnärztliche Vorsorge?

Die Versicherungsbranche kreiert mit sehr viel Fantasie immer wieder neue Produkte. Das führt dazu, dass viele Bürger überversichert sind. Manch eine Versicherung ist überflüssig, weil ihr Preis-Leistungs-Verhältnis unbefriedigend ist. Anders ist das bei der privaten Zahnzusatzversicherung.

Der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkasse ist stark ausgedünnt

Sparen ist das Motto unserer Tage, auch die gesetzlichen Krankenkassen schränken ihren Leistungskatalog immer weiter ein. Die Gesundheitsreform hat für Versicherte keine Vorteile gebracht, in ihrer Folge ist heute nur noch die schlichte Grundversorgung zuzahlungsfrei. Wie schon Kreditvergleich24.com berichtete, sind besonders zahnärztliche Leistungen von den Kürzungen betroffen. Übernommen werden nur noch notwendige Behandlungen. Eine Problematik, die auch Test.debereits ausführlich behandelt hat.

Wer mehr möchte, muss in die eigene Tasche greifen und das kann sehr teuer werden. Gerade in der zweiten Lebenshälfte sind aufwendige zahnmedizinische Behandlung nicht zu vermeiden. Schon für Zahnersatz und prothetische Arbeiten mittlerer Qualität sind hohe vierstellige Beträge nicht ungewöhnlich.

Die private Zusatzversicherung zahlt auch für ästhetisch hochwertige Arbeiten

Schwierig wird das für Patienten, die über keine hohe Ersparnisse verfügen. Ihnen bleibt oft keine andere Möglichkeit, als auf den gewünschten Standard zu verzichten. Eine Prothese statt eines festsitzenden Zahnersatzes ist dann beispielsweise unumgänglich. Mit einer privaten Zahnzusatzversicherung kann der Patient diesem Dilemma entgehen. Ihr Abschluss ist jedem gesetzlich Versicherten dringend zu empfehlen. Je früher er das macht, desto größer sind seine Vorteile. Kieferorthopädische Behandlungen werden von den Privaten ebenso bezuschusst wie die professionelle Zahnreinigung. Auch ästhetisch ansprechende Zahnsanierungen lassen sich durch die Zuschüsse der privaten Zahnzusatzversicherung problemlos finanzieren. Während die gesetzliche Krankenkasse für Zähne im hinteren Mundbereich nur silberfarbenes Füllmaterial bezahlt, beteiligt sich die private Zusatzversicherung auch an unauffälligen Inlays. Mit dem Festbetrag der gesetzlichen Krankenkasse und dem Zuschuss der privaten lassen sich diese Leistungen mit bis zu 100 Prozent fremdfinanzieren.

Ein Abschluss in jungen Jahren ist unbedingt zu empfehlen

Eine private Zahnzusatzversicherung kann in jedem Alter abgeschlossen werden. Je älter der Versicherte jedoch ist, desto höher sind seine Beiträge. Zudem ist keine Versicherung verpflichtet, den Antragsteller aufzunehmen. Entschieden wird das nach einem medizinischen Gutachten über den Zahnstatus, wie z.B. MDS e.V.. Ist das Gebiss zu schlecht, wird die Versicherung abgelehnt. Auch schon vorhandene Zahnschäden fallen nicht mehr unter den Versicherungsschutz und Wartezeiten sind bei vielen Gesellschaften üblich. Wie bei allen anderen Versicherungen ist auch bei der privaten Zahnzusatzversicherung vor dem Abschluss ein sehr genauer Vergleich der Angebote nötig. Die billigste Versicherung muss nicht die günstigste sein, da die Höhe der Zuschüsse zu den einzelnen Leistungen stark variiert.

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Die Prepaid Kreditkarte

In den letzten Jahren hat sich in Deutschland eine stetig wachsende Kundenklientel gebildet, der sich auch die Kreditkarteninstitute nicht länger verschließen konnten – die wenig solventen Kunden.

Bisher war es für Kunden mit nur geringer Bonität und/oder negativen Schufa-Einträgen nahezu unmöglich eine Kreditkarte zu bekommen und so eine gute Möglichkeit zu haben, z.B. im Ausland bargeldlos einzukaufen oder problemlos im Internet zu bezahlen.

Auch den Kreditkarteninstituten blieb das stete Anwachsen dieser Klientel nicht verborgen und so hat man sich überlegt, wie man es auch diesen Kunden ermöglichen könnte, in den Genuss einer Kreditkarte zu kommen, ohne aber das Risiko der mangelnden Solvenz zu tragen.

Das Ergebnis dieser Überlegungen war die Prepaid Kreditkarte. Dieser Kreditkartentyp entspricht in seiner Funktionsweise gänzlich einer “normalen” Kreditkarte, jedoch ohne den eigentlich namengebenden “Kredit”. Auf den ersten Blick klingt das reichlich merkwürdig, ist es aber überhaupt nicht. Die Kreditkartenunternehmen haben lediglich eine alte Technik auf ein neues Problem angewandt. Telefonunternehmen kennen schon lange ein System dass es Kunden auch ganz ohne Bonität ermöglicht, z.B. ein Handy zu benutzen – das Prepaid-System. Bei einem solchen Prepaid Handy muss der Kunde zunächst Geld auf seine Karte einzahlen und kann dieses dann Stück für Stück abtelefonieren.

Auch bei Prepaid Kreditkarten muss der Kunde erst Geld auf sein Kartenkonto einzahlen bevor er die Kreditkarte benutzen kann. Hierfür überweist der Kunde einfach Geld vom Girokonto an das Kreditkarteninstitut, natürlich unter Angabe seiner Kontodaten. Ist das Geld verbucht, ist die Karte auch schon einsatzbereit, genau wie jede andere Kreditkarte auch.

Das Guthaben auf der Kreditkarte wird bei den meisten Instituten zwar verzinst, der Zins ist aber meist nur gering und mehr eine Aufwandsentschädigung als eine echte Geldanlage. Nur die Landesbank Berlin bietet für ihre Prepaid Kreditkarten einen Guthabenzins, der zwar nicht mit der Rendite zum Beispiel eines Tagesgeldkontos mithalten kann, im Vergleich zu einem Sparbuch jedoch schon ansehnlich ist. Für die Kreditkarteninstitute erschließt sich de facto eine Einnahmequelle mehr, denn mit dem Geld, das auf den Kartenkonten liegt, kann das ausgebende Institut natürlich arbeiten und Erträge erwirtschaften. Prepaid Kreditkarten sind also für jeden ein Gewinn, für den Kunden der sonst überhaupt keine Kreditkarte bekommen könnte und für das Institut, weil es mit den eingezahlten Geldern arbeiten kann bis diese ausgegeben werden.

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Tipps und Tricks für die Rückkehr in die Gesetzliche Krankenversicherung

Nicht wenige Menschen in Deutschland befinden sich in einer Privaten Krankenversicherung oder sind überhaupt nicht krankenversichert. Wie kommen sie – theoretisch und praktisch – zurück in eine Gesetzliche Krankenversicherung? Zum einen gibt es die versicherungspflichtigen Menschen und zum anderen die Versicherungsfreien.

Jeder Versicherungspflichtige muss sich zunächst zwangsläufig in einer GKV versichern. Man kann sich zwar von der Versicherungspflicht befreien lassen, doch ist das nicht immer ein guter Rat.

Hierzu gerne später mehr.
Wir gehen zunächst von einem Fall aus, dass jemand in einer PKV versichert ist, und er oder sie möchte nun zurück in die Gesetzliche Krankenversicherung. Das ist nicht immer ganz leicht, jedoch mit einigen Klimmzügen oftmals zu schaffen. Hierzu hat der Gesetzgeber uns allen neuerdings das nötige Werkzeug unfreiwillig in die Hand gegeben.

Seit dem 01.04.2007 besteht in Deutschland für jeden Menschen die Verpflichtung sich kranken zu versichern. Ob Privat oder Gesetzlich entscheidet allein die Vorversicherungsart. D. h. wenn jemand zuletzt in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert war und derzeit (z. B. wegen Nichtzahlung der Beiträge) ohne Krankenversicherung ist, darf und muss er zurück in die gesetzliche Krankenversicherung. Wie sieht es mit zuletzt Privat Versicherten aus? Hier kann und muß derjenige wieder zurück in die PKV, – und zwar entweder in einen “normalen” PKV-Tarif oder aber in den sogenannten Basis- oder Standard-Tarif. Es besteht hier eine Verpflichtung der PKV zur Aufnahme!

Ein anderer Fall: Sie sind derzeit Angestellter und haben einen Verdienst über der Versicherungspflichtgrenze und wollen dennoch in eine GKV zurückkehren. Sprechen Sie mir Ihrem Arbeitgeber und versuchen Sie Ihr Gehalt unter die Versicherungspflichtgrenze zu drücken. Somit verändert sich Ihr Status zu dem eines Versicherungspflichtigen und Sie müssen sich zwangsläufig wieder in einer GKV anmelden.

Dritter und letzte Möglichkeit: Es geht wieder mal m die Veränderung Ihres Status. Planen Sie einen Arbeitgeberwechsel? Dann versuchen Sie kurzfristig Leistungen vom Arbeitsamt zu beziehen. Dadurch verändert sich Ihr Status erneut und Sie werden wieder versicherungspflichtig.

Ein offenes Wort noch: Warum wollen Sie eigentlich in eine GKV zurück? Hierfür gibt es in aller Regel nur einen Grund: Sie zahlen zu hohe Beiträge! Ganz ehrlich?; bevor Sie in die GKV zurückkehren, überlegen Sie einen Wechsel Private Krankenversicherung. Man kann sich bei verschiedenen Stellen kostenlos beraten lassen. Hierbei ist jedoch auch Vorsicht geboten, denn es leider gibt es nicht sonderlich viele Experten, die diesen Namen auch verdienen. Selbst in einem Forum Private Krankenversicherung findet man häufig nicht die passenden Informationen.

Fazit: Wenn Sie Fragen haben überlegen Sie genau, an wen Sie diese richten. Wenn Sie wechseln möchten, überlegen Sie sich genau, ob der Wechsel angebracht ist. Bevor Sie sich entscheiden, holen Sie sich eine gute PKV Beratung!

Gesunde Zähne

CSS Zahnzusatzversicherung vs. Arag Z100

Wer eine Zahnzusatzversicherung mit umfassendem Lesitungsspektrum für Zahnbehandlung, Zahnersatz und Kieferorthopädie sucht, dem Fallen bei Zahnzusatzversicherung Vergleichen sehr oft 2 Tarife besonders auf. Zum einen die CSS Zahnzusatzversicherung und zum anderen die Zahnversicherung Arag Z100. Auf den schnellen Blick unterscheiden sich die Leistungen dieser beiden Tarife kaum.

Beide leisten 100% bei der Zahnbehandlung, beispielsweise der prof. Zahnreinigung oder bei Füllungen und Wurzelbehandlungen. Beide Tarife erstatten 80% vom Rechnungsbetrag für Zahnersatz, beispielsweise bei Implantaten, Inlays, Brücken oder Kronen. Und sowohl die CSS Zahnzusatzversicherung als auch der Arag Z100 erstatten 80% der Kosten einer kieferorthopädischen Maßnahme.

Auf den zweiten Blick fällt jedoch auf, dass die CSS Zahnzusatzversicherung leistungsmäßig besser aufgestellt und von den Versicherungsbedingungen für den Kunden besser geregelt ist. Zum einen sieht die CSS Zahnzusatzversicherung keine Summenbegrenzungen in den ersten Jahren vor und erstattet Keramikverblendungen bis zum letzten Zahn. Die Arag Z100 Zahnzusatzversicherung hingegen leistet in den ersten 2 Jahren maximal 1000 Euro und erstattet die Kosten einer Keramikverblendung nur bis zum jeweils 5. Zahn.

Des Weiteren zahlt die CSS Zahnzusatzversicherung im Bereich der Zahnbehandlung auch dann, wenn für bestimmte Behandlungen, beispielsweise einer Parodontitisbehandlung oder einer Wurzelbehandlung, die Krankenkasse vorleistet. Die Zahnversicherung Arag Z100 erstattet nämlich nur dann für diese Behandlungen, wenn keine Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse vorgesehen sind. Für aufkommende Mehrkosten einer höherwertigen Behandlung kommt in diesen Fällen also nur die CSS Zahnzusatzversicherung auf.

Das gleiche gilt für den Bereich der Kieferorthopädie, auch hier werden Mehrkosten bei einer die GKV betreffenden Behandlung nur von der CSS Zahnzusatzversicherung gezahlt, während die Zahnversicherung Arag Z100 in den Fällen einer Vorleistung der GKV nicht für Mehrkosten leistet.

Einen Vorteil gegenüber der CSS Zahnzusatzversicherung hat die Zahnversicherung Arag Z100 jedoch: Sie versichert gegen Aufschlag bis zu 4 fehlende Zähne, während die CSS Zahnzusatzversicherung hier den Versicherungsschutz ausschließen würde. Zusätzlich bildet der Arag Z100 Alterungsrückstellungen im Gegensatz zur CSS Zahnzusatzversicherung, so dass sich der Beitrag dort nicht jedes Jahr erhöht. Die CSS Zahnzusatzversicherung ist anfangs etwas preisgünstiger, dafür erhöht sich die Versicherungsprämie jedes Jahr um einige Cent.

Darüber hinaus gewährt die CSS Zahnzusatzversicherung jedoch Schadenfreiheitsrabatte ähnlich der KFZ-Versicherung. Wird in einem Jahr keine Rechnung für Zahnersatz (Zahnbehandlung ist kein Problem) eingereicht, senkt sich der Beitrag im besten Fall bis auf 85% des Normalbeitrags.

Haftpflicht

Die Vorteile einer Privathaftpflichtversicherung

Die Privathaftpflichtversicherung sichert den Versicherungsnehmer vor Forderungen Dritter im Rahmen der vereinbarten Deckungssumme. Durch verschiedene Zusatzbausteine wie z.B. die Versicherung von Gefälligkeitsschäden und Schlüsselversicherung kann man den Schutz der Privathaftpflichtversicherung sinnvoll erweitern.

Vielleicht denken Sie: „Brauche ich wirklich eine Privathaftpflichtversicherung?“

Eine kleine Unachtsamkeit genügt … trotz größter Vorsicht Ihrerseits kann es immer passieren, dass Sie unbeabsichtigt eine andere Person verletzten. Passiert so etwas, kann es Sie leicht ein Vermögen kosten. Dann werden Sie denken: “Hätte ich doch eine Privathaftpflichteversicherung abgeschloßen.“ Deshalb sollten Sie über die für Sie passende Privathaftpflichtversicherung nachdenken. Vergleichen Sie Preise und Leistungen und schliessen Sie online ab.

Sie wissen nun also das es immer von Vorteil ist eine Privathaftpflichtversicherung zu haben. Das wirft natürlich auch viele Fragen auf – wie wähle ich die richtige Privathaftpflichtversicherung, wo muss ich suchen, wo gibt es die günstigsten und bekomme ich Rabatte auf meine Privathaftpflichtversicherung.

Alle großen Versicherungsanbieter haben bereits das Internet für sich entdeckt. Führende Vergleichsportale wie www.firsteuropa.de helfen Ihnen online bei der Auswahl und beim Abschluß der geeigneten Privathaftpflichtversicherung. Alles was Sie tun müssen ist einfach ein paar Angaben machen und Sie bekommen Angebote führender Versicherungen in Deutschland. Sie füllen nur noch den Antrag aus, Ihre Daten werden an das Versicherungsunternehmen weitergeleitet und dann bekommen Sie die für Sie wichtigen Dokumente zugeschickt – so einfach geht’s! Wenn Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen, können Sie sich immer an unseren Kundenservice wenden.

Artikel verfaßt von Payal Maheshwari, Texterin im Privathaftpflicht Bereich bei First Europa. Gute und günstige Angebote für Privathaftpflichtversicherung online.